klostertaler eyecatcher 2010

Biografie

  • 29.01.2010
    Klostertaler | Klostertaler Klostertaler 29.01.2010 | Portraits
     

    Markus Wolfahrt       ...Gründer und Bandleader der KLOSTERTALER.

    Geburtsdaten:            01. Oktober 1960 in Bregenz

    Die Band...                 ...begleitet ihn fast schon sein ganzes Leben. Schon mit 16 Jahren gründete er die "Jungen Klostertaler". Seither ist Markus nicht nur Bandleader und Frontmann der Gruppe, sondern hält auch sonst alle Fäden in der Hand. Er ist der Promoter "seiner" Klostertaler und hält ständig Kontakt zu den Medien. Auch das inzwischen bereits im 8. Jahrgang erscheinende "Klostertaler Powermagazin" zählt zu seinen "Nebenjobs", die er auch nach mehr als 30 Jahren auf der Bühne mit Elan und Begeisterung wahrnimmt.

    Mag:                            Offenherzigkeit, Ehrlichkeit, Motorradfahren

    Mag nicht:                   Ignoranz, Arroganz und Unehrlichkeit

    Lieblingsessen:          In Ausnahmen „Käsespätzle“, sonst eher Trennkost

    Lieblingsgetränke:      Bier, Wein und reines Wasser

    Lieblingsfarbe:            Rot und blau

    Lieblingsmusik:          TOTO, Bruce Springsteen, Eagles, Herbert Grönemeyer

    Lieblingsland:             Österreich

    Wolfgang Maier        ...Gitarrist und Betreuung des KLOSTERTALER – Büros.

    Geburtsdaten:            28. Oktober 1958 in Bludenz

    Vor der Band...           ...arbeitete "Wolfi" als gelernter Maschinenschlosser und Werkzeugmacher. Nachdem die Musik bereits seit seinem 12. Lebensjahr einen wichtigen Platz in seinem Leben einnahm, trat er schon 1978 den damals noch "jungen" Klostertalern bei und ist seither als Gitarrist und Sänger und mit Begeisterung dabei. "Administrative Aufgaben" übernimmt Wolfgang bei der Leitung des offiziellen Klostertaler Büros, das er gemeinsam mit seiner Frau Doris und derzeit zwei Mitarbeitern "schaukelt".

    Mag:                            Toleranz

    Mag nicht:                   Unpünktlichkeit

    Lieblingstier:               Pferd

    Lieblingsfarbe:            Rot

    Lieblingsessen:          italienisch

    Liebingsort:                 Karibik

    Lieblingsfilm:               Indiana Jones

    Lieblingsmusik:           Eric Clapton

    Lieblingsgetränk:        Apfelsaft

    Gerhard Tschann     ...vielseitig an Steirischer, Saxophon, Panflöte und Dudelsack.

    Geburtsdaten:             22. Dezember 1959 in Bludenz

    Vor der Band...           ...zeigte er sich von Berufswegen ganz anders, als man den Spaßvogel heute auf der Bühne kennt. Als bis zu diesem Zeitpunkt eher sachlicher Bankkaufmann trat er 1994 der Band bei, und unterstützt diese seitdem in vielerlei musikalischer Hinsicht: Seine schon weitreichenden Kenntnisse arbeitet er stetig durch Probieren neuer Instrumente aus – und gibt damit jedem Tourjahr neue Impulse.

    Mag:                            Ehrlichkeit

    Mag nicht:                   Unpünktlichkeit

    Idol:                             Elvis Presley

    Lieblingsfarbe:            Grün und blau

    Lieblingstier:               Affe

    Lieblingsessen:          italienisch

    Lieblingsland:              Mexiko

    Markus Fend             ...Bassist mit „rockiger“ Seele.

    Geburtsdaten:             18. März 1959 in Hohenems

    Vor der Band...           ...mischte „Mäx“ bei zahlreichen TV-Serien und Produktionen verschiedenster Interpreten und Gruppen als Tontechniker mit. Neben seiner Funktion als Bassist und Sänger bei den KLOSTERTALERN unterhält er seit einigen Jahren ein eigenes Tonstudio, in dem er einen großen Teil seiner verbleibenden Freizeit verbringt.

    Mag:                            Zufriedenheit, Rock’n`Roll Konzerte

    Mag nicht:                   Ungerechtigkeit und Ignoranz

    Lieblingstier:               Katze

    Lieblingsfilm:               „Der große Diktator“ (Charly Chaplin), Bud Spencer/Terence Hill-Filme

    Lieblingsbuch:            „Der kleine Prinz“

    Lieblingsfarbe:            Blau

    Dietmar Konzett       ...Schlagzeuger aus Leidenschaft.

    Geburtsdaten:            3. April 1966 in Herrenberg

    Vor der Band...           ging "Didi" zwar als gelernter Tischler einem sogenannten"ordentlichen Beruf" nach, erwies sich aber in der Freizeit bereits als begnadeter Jazz-Musiker. 1997 verwirklichte er seinen Traum, die Leidenschaft zu seinem Beruf zu machen und stieg bei den Klostertalern ein. Seither zeichnet er deren Show mit einzigartigen Soli aus, die beim Publikum immer wieder zu beinahe ekstatischer Begeisterung führen.

    Mag :                           Ehrlichkeit und Geradlinigkeit

    Mag nicht:                   Nasse Handtücher

    Lieblingsort:                zu Hause

    Lieblingsessen:          Alles „ohne Soße“

    Lieblingsbuch:             Alles mit musikalischem Bezug

    Lieblingsfarbe:            Dunkelblau

    Christian Torchiani  ...Der neue „Mister Music“.

    Geburtsdaten:            4. April 1962 in Bregenz

    Musik ist sein Leben:  Diese vier Worte bringen Christians Einstellung zur Musik ganz knappund direkt auf den Punkt. Immerhin ist er unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss der Handelsakademie direkt ins Musik-Business eingestiegen. Seither „macht“ er Musik. Und zwar in allen Richtungen. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Christian als Komponist, Texter und Musiker. Mehr als 400 Kompositionen zeugen von einer beeindruckenden Energie. Inzwischen ist er im Verlagsgeschäft aktiv, was irgendwie zu der Frage anregt, ob denn Christians Tage vielleicht ein paar Stunden mehr haben als üblich. Nichts desto trotz ist er davon überzeugt, in seinem Leben noch Platz für einen „Hauptberuf“ zu finden und es macht ihm riesigen Spaß, bei einer derart populären und angesagten Band die Keyboards spielen zu können.

    Mag :                           Ruhe (In der Ruhe liegt die Kraft)

    Mag nicht:                   Intoleranz

    Lieblingsfilm:              Green Mile

    Lieblingsmusik:           Alles was gut gemacht ist – und je nach Stimmung verschieden

    Lieblingsessen:          italienisch

    Lieblingstier:               Hund

  • 18.01.2010
    Klostertaler | Klostertaler Klostertaler 18.01.2010 | Biografie 2010 "Abschied kann ein Anfang sein"


    Das Ende naht und die Vorbereitung zum würdigen Schlusspunkt einer der bekanntesten und erfolgreichsten Partybands Deutschlands, Österreichs und der Schweiz laufen auf Hochtouren. Der Albumtitel "Abschied kann ein Anfang sein" verrät, worum es bei der Klostertaler-CD des Jahres 2010 geht - dem schon vor zwei Jahren von Markus Wolfahrt verkündeten Abschied der Band von den Bühnen Europas. Aus diesem Grund haben sich die sechs Klostis auch besonders viel Mühe mit den Songs und Texten dieses Silberlings gegeben. Der feierliche Schlussakt wird am 14. August 2010 beim Open Air in Klösterle eingeläutet. Dort wird es mächtig zur Sache gehen und es ist jetzt schon klar, wer zu spät kommt kriegt keine Tickets mehr und verpasst die sicherlich größte und längste Party der Welt.

    "Abschied kann ein Anfang sein" ist  das würdige Motto des Albums. Musikalisch bietet das Abschiedswerk all das was die Klostertaler über Jahrzehnte stark gemacht hat. Eingängige Melodien, nachvollziehbare Texte verpackt in die musikalische Vielseitigkeit der sechs Musiker aus dem österreichischen Vorarlberg. Ohne ihren markanten Sound zu verlieren, paaren sich auf dieser eindrucksvollen Produktion außergewöhnliche, neue Impulse mit traditionellen Sounds. Markus Wollfahrt erklärt das Erfolgsgeheimnis der Klostertaler aus seiner Sicht: "Wir sind überzeugend authentisch, weil wir genau das machen, hinter dem wir voll und ganz stehen. Mit ganzem Herzen lieben wir unsere Volksmusik im besten Sinne. Das ist Musik fürs Volk: ansprechend, glaubhaft und unvergleichlich. Das alles wird gemischt mit Zutaten aus der Pop- und Rockmusik, wobei speziell die Beatles mit ihren unvergänglichen Soundspielereien immer wieder eine musikalische Rolle spielen."

    Ob sanfte Balladen, lockere Ohrwürmer oder eingängige Kompositionen, der Sound klingt rockig, lässig, emotional und zieht uns mit. Die erste Singleauskoppelung ist die fröhliche Partynummer "O-HO-E-YO – S' bleibt immer so". Der Titel ist eine rockige Partynummer der Superlative, da gehen die Hände wie automatisch zum Himmel und die begeisterten Fans wiegen sich lustvoll im Takt. Lustig im flockigen Charlestonstyle spielt der Titel "Hey Marlene" gekonnt mit guten alten musikalischen Klichees. Der Bass pumpt die Quinten zum sonnenbrandgefährdeten Urlaubsfeeling, ein Song mit selbstironischen Anklängen und offenkundigen Hitqualitäten.  

    "Wir träumen alle" setzt einen wunderschönen balladesken Kontrapunkt zum fröhlichen Partysound und überzeugt als aufrichtiges Liebeslied und man braucht nicht lange nachzugrübeln was hier live passiert – wer sein Feuerzeug vergisst, ist selber Schuld. Volksmusikalisch-rockig geht es bei dem Song "Heut bleib'n die Betten leer" zur Sache. Jodelrock vom Feinsten mit einem Text, der uns jetzt schon mit großem Verlangen dem großen Open Air entgegenfiebern lässt.

    Auch der moderne Discosound kommt bei der aufgepeppten deutschen Coverversion des Peter Kraus-Hits "Diana" gekonnt ins Spiel (im englischen Original stammt der Song übrigens von keinem Geringeren als Paul Anka). Eine persönliche Geschichte erzählt das Lied "Die heilige Ruah". Der Song erzählt von den Wurzeln des Lebens in der Familie und der alpenländischen Natur. Die Ruhe des Gipfels und  des Himmels wird spürbar und gibt den Menschen die Kraft, das Leben immer wieder neu zu meistern.

    Ein großer Song einer wirklich bedeutenden Band! Ein Lied über ehrliche Freundschaft und die wichtige Bedeutung es Zusammenhaltens ist "Wo ein Handschlag noch ein Handschlag ist". Ein Titel, der darlegt, worum es bei den Klostertalern immer ging und noch geht, um wahrhaftige und ehrliche Freundschaft, die diese Band über so lange Zeit hat bestehen lassen.

    "Abschied kann ein Anfang sein" ist schließlich das bewegende Schlusslied des Albums und macht uns ganz leise die Tür zu. Im Kopf zurück bleibt ein wunderbarer Tonträger, der es allen Klostertaler Fans schwer machen dürfte, auf ihre Lieblinge in Zukunft zu verzichten. Denn was da im Kopf nachklingt ist ganz einfach eins der besten Klostertaler Alben seit langem und somit ein würdiges Abschiedsalbum für eine der besten Party- und Volksmusikgruppen der Welt.

    Kontakt:

    Presse & Online: Stefan.Kahe@umusic.com

    TV: Petra.Merheim-Voell@umusic.com & Heiner.Peschmann@umusic.com

    Radio: Paul.Breuer@umusic.com

     

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  • 20:15 Uhr:
    07.08.2010:
    Klostertaler Klostertaler Musikantenstadl, ,
    ARD, 20:15 Uhr

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